Porträtfoto von Nevfel Cumart. Ein freundlich lächelnder, mittelalter Mann mit starken Augenbrauen und angegrautem Haar. Er trägt ein helles Hemd und darüber eine sandfarbene Strickjacke.

Nevfel Cumart

Der InterCoach

Über mich

Brücken bauen zwischen Kulturen – ein Leben lang

Ich bin Nevfel Cumart, interkultureller Trainer, Coach und Orientalist.

Nevfel Cumart, ein mittelalter Mann mit starken Augenbrauen und angegrautem Haar, trägt einen braunen Anzug mit einer roten Krawatte. Er steht an einem Rednerpult und lächelt den Zuhörer*innen zu.

Seit mehr als drei Jahrzehnten setze ich mich für kulturelles Verständnis, religiöse Sensibilität und gelingende Kommunikation ein – in Pflege, Bildung, Verwaltung und Gesellschaft. Aufgewachsen in Stade, habe ich als Kind oft für türkische Migrant:innen die Rolle des Vermittlers zwischen Kulturen übernommen. Ich dolmetschte für sie, erklärte Behördenbriefe und Formulare, begleitete sie zum Amt, zum Arzt oder ins Krankenhaus. Schon damals wurde mir klar: Die Welt braucht mehr Menschen, die Brücken bauen statt Mauern.

Was mit einer Kindheitserfahrung begann, wurde zur Berufung – und schließlich zum Beruf.

Heute unterstütze ich Einrichtungen, Teams und Organisationen dabei, kulturelle Vielfalt nicht nur zu verstehen, sondern als Ressource zu nutzen. Ich leite Workshops, Seminare und Schulungen zu interkultureller Kompetenz, Kommunikation, religiöser Sensibilität und Integration.

Neben meiner Trainertätigkeit schreibe ich Bücher, halte Vorträge und bin als Referent in ganz Deutschland unterwegs. Für mein interkulturelles Engagement wurde ich mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Pax-Bank-Preis für christlich-islamischen Dialog.

2014 wurde ich außerdem vom damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz für mein interkulturelles Engagement ausgezeichnet.

Mein fachlicher Hintergrund

Was mir wichtig ist

Nevfel Cumart, ein mittelalter Mann mit starken Augenbrauen und angegrautem Haar, trägt einen braunen Anzug und ein hellblaues Hemd. Er spricht lachend in ein Mikrofon.

In meinen Trainings und Fortbildungen geht es nicht um Theorie allein.

Ich vermittle verstehbares Wissen, entwickle neue Perspektiven und öffne den Blick für das, was »fremd« erscheint; immer im Dialog, mit Respekt – und oft auch mit einem Augenzwinkern.

Denn: Interkulturelle Kompetenz lebt von Offenheit, aber auch von Humor, Empathie und Klarheit.

Spezialisierung im Gesundheitsbereich

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf dem Gesundheits- und Pflegebereich.

Ich habe mich gezielt zum interkulturellen Trainer für Pflege & Gesundheit weitergebildet und kenne die Herausforderungen von Einrichtungen und Fachkräften aus langjähriger Praxis.

Ob Onboarding internationaler Pflegekräfte, kultursensible Versorgung oder interkulturelle Konflikte im Team – ich begleite Sie mit Sachverstand und Fingerspitzengefühl.

Mein Ziel

Ich möchte Menschen ermutigen, aufeinander zuzugehen.

Denn kulturelle Vielfalt ist keine Hürde – sie ist eine Chance.

Und die beginnt oft mit einem Gespräch – deswegen freue ich mich auf den Kontakt mit Ihnen und darauf, gemeinsam Brücken zu bauen.